Über mich

„Richtig oder falsch?

Gibt`s für mich nicht mehr. Für mich gibt es nur Erfahrungen.

Der Kopf kann uns viel erzählen und ausmalen.

Tiefes Wissen entsteht aus echtem Erleben.“

Von der einseitigen Karriere

Einmal um die Welt

Zu meiner kreativen Berufung.

Warum ich mache, was ich mache.

In unserer Abizeitung damals wurde ich mit den Schlagwörtern “menschenfreundlich” und “auf dem Selbstverwirklichungstrip” beschrieben – wenn ich heute darauf zurück blicke bin ich erstaunt, wie diese beiden Attribute tatsächlich die letzten zweieinhalb Jahrzehnte meines Lebens geprägt haben. 

Die Frage “Wie wir Menschen funktionieren” fasziniert mich schon seit der Schulzeit, und treibt mich bis heute an, immer weiter einzutauchen in die Facetten unseres menschlichen Daseins: unsere Psyche, unser Nervensystem, unser Körper, bis hin zu Spiritualität.

Der erste wichtige Schritt nach dem Abitur war das Psychologie-Studium an der Uni Münster. Darauf folgte die mehrjährige Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin.

Gerade als mein Leben in “geregelten Bahnen” zu sein schien – langjähriger Partner, gemeinsame Wohnung in einem schönen Stadtviertel in Köln, sicheres Einkommen als Selbständige Psychotherapeutin – fing etwas immer lauter in mir an zu klopfen, das sagte: “Das ist es nicht, da ist noch mehr”.

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Diesem etwas verstörenden Gedanken folgte ein Prozess der den Höhepunkt seiner Klarheit ulkigerweise um 5 Uhr morgens in einer Kölner Kultkneipe erreichte. Plötzlich wusste ich, was ich tun wollte.

“Ich hänge mein Leben hier erstmal an den Nagel und mache eine Weltreise”, verkündete ich dem Freund, mit dem ich an dem Abend unterwegs war, als wir im Morgengrauen radelnd auf dem Weg nach Hause waren.

Schmunzelnd schaute er mich an, “Na schauen wir mal, ob du das morgen auch noch so siehst”. Ich verstand seine Skepsis und wusste gleichzeitig: das ist hier gerade kein Einfall, der auf drei Kölsch fußt – das ist ein tiefes Wissen. Auch, wenn man so eine Klarheit vielleicht eher während tiefer Meditation erwarten würde, und nicht nach einer durchzechten Nacht im Kölner Partyleben. Aber das Leben hat halt seinen ganz eigenen Humor.

Dieser Entschluss führte mich auf eine längere Reise, die nicht nur geografisch, sondern auch innerlich neue Welten öffnete. Die folgenden Jahre waren geprägt von dem Erkunden verschiedenster Länder rund um den Globus, dem Eintauchen in allerlei spirituelle Praktiken, der Verfestigung meiner Yogapraxis und der Befreiung aus dem Mindset, meinem einmal gewählten Berufsweg strikt folgen zu müssen.

2019 brachte mich mein Weg langfristig nach Peru. Das war keine klassische “Ich wandere aus”-Entscheidung, sondern das Folgen meiner Intuition, die sagte “geh dorthin zurück”. Das tat ich, und mein Weg dort öffnete sich mit soviel Leichtigkeit, wie ich sie vielleicht noch nie vorher erlebt hatte.

Da der finanzielle Druck hier in Peru geringer ist, als in Deutschland, konnte (und kann) ich mich kreativ austoben mit all den Interessen und Ideen, die ich hatte (und habe). So webten sich mit der Zeit Psychologie, Yoga und Neurowissenschaft immer weiter ineinander und ich entwickelte Einzel- und Gruppenangebote, die auf genau dieser Fusion beruhen. 

Meinem Wunsch, Menschen und Menschsein in ihrer Ganzheitlichkeit verstehen zu können, bin ich damit sehr viel näher gekommen, als “nur” mit dem Wissen aus Psychologie-Studium und Psychotherapie-Ausbildung. Aus diesem Grund ist die Neurowissenschaft seit einigen Jahren ein wichtiger integraler Teil meiner Arbeit, als Bindeglied des Zusammenspiels von Körper, Geist und Emotionen. Dieses Zusammenspiel zu verstehen, eröffnet ein neues Universum.

Dipl.-Psychologin

Psychotherapeutin (VT)

Zert. Yogalehrerin

Wie ich arbeite.

Ich verbinde wissenschaftlich fundierte Psychotherapie und angewandte Neurowissenschaft mit jahrtausendealten Yogatechniken. Verhaltenstherapie, Akzeptanz- und Commitment-Therapie und angewandte Neurowissenschaft treffen auf Yoga Asana, Meditation und Atemtechniken. Diese Kombination ermöglicht es, auf mehreren Ebenen zu arbeiten – mental, emotional, körperlich und neuronal. Ich sehe den Menschen als Ganzes und unterstütze individuell sowie in Gruppen mit einem Ansatz, der sowohl tiefgehend als auch alltagsnah ist.

Ich als Yogalehrerin

Mit meinen fundierten Kenntnissen aus Psychologie & Psychotherapie und kontinuierlichen Weiterbildungen im Bereich der Neurowissenschaft verstehe ich die Effekte von Yogaübungen… 

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auf das Zusammenspiel von Körper, Geist und Gehirn und kann körperliche Yogaübungen, Atemübungen und knackig-kurze Übungen aus der angewandten Neurowissenschaft gezielt bei bestimmten Beschwerden einsetzen. Hier kannst du mich als Yogalehrerin erleben.

Was mich von anderen Psychotherapeut:innen unterscheidet

Durch meine Yoga- und neurowissenschaftlichen Aus- und Weiterbildungen habe ich ein ganzheitliches Verständnis von psychischer Gesundheit erlangt und weiß um die Notwendigkeit eines regulierten, flexiblen Nervensystems als Grundvoraussetzung für erfolgreiche Veränderungen im Leben. Körperliche Funktionen (z.B. Atmung, Körperhaltung, Bewegung) spielen hierbei eine größere Rolle, als die meisten von uns ahnen. Hier kannst du mich als Psychotherapeutin erleben.

Feinfühlig

Humorvoll

Lebendig

Wer ich als Mensch bin.

Geboren 1982 und aufgewachsen in einem kleinen Dorf im Sauerland in Deutschland. Vom Sternzeichen bin ich Krebs – und tatsächlich so sensibel, wie man es diesem Sternzeichen nachsagt.

Seit 2019 lebe ich in meiner Wahlheimat Cusco, Peru auf 3000 m Höhe – da ist es selbst so nah am Äquator manchmal kalt. 2023 haben mein peruanischer Partner und ich geheiratet. Aus bewusstem Entschluss heraus haben wir weder eigene Kinder noch Haustiere, sind dafür aber die engagiertesten Baby- und Petsitter für Freunde & Familie 🙂

Ich liebe Spaziergänge in der Natur, anregende Gespräche mit Freundinnen, Spieleabende, Yoga in all seinen Formen, Singen & Tanzen – letzteres am Liebsten abseits von Disco und Alkohol beim Ecstatic Dance.

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Das Leben an sich hat mich schon immer stark berührt, in all seinen Farben und Facetten. Ich bin feinfühlig und habe “gute Antennen“, was eine wahre Bereicherung für meinen Beruf ist. Ich kenne durch meine Feinfühligkeit aber auch die Notwendigkeit, mich selbst besonders gut zu kennen, zu verstehen und meine Bedürfnisse und Grenzen zu akzeptieren und zu achten.

Selbstakzeptanz und Selbstachtung sind meiner Erfahrung nach zwei der wichtigsten Pfeiler eines zufriedenen, selbstbestimmten Lebens – sowie die Fähigkeit, sich selbst und das Leben immer wieder mit einem Augenzwinkern zu betrachten 😉

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In meinem Newsletter findest du Beiträge rund um die Themen Psychologie, Yoga und Nervensystem-Regulation. Ich gehe achtsam mit der Menge der Post um. Du kannst den Newsletter so lange abonnieren, wie er spannend und bereichernd für dich ist und dich wieder abmelden, sobald das nicht mehr der Fall ist. Ich freue mich darauf, mit dir in Kontakt zu sein! 

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